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Zadanie 6. (0–5)
Przeczytaj tekst. Z podanych odpowiedzi wybierz właściwą, zgodną z treścią tekstu.
Zakreśl literę A, B, C albo D.
WIR TUN, WAS WIR KÖ
Lea, 16, geht in die 10. Klasse und interessiert sich für den Umweltschutz.
Meine Mutter ist Biologin, sie hat mit meinen vier Geschwistern und mir immer viel über
den Umweltschutz gesprochen. Am Anfang war sie gegen meine Arbeit bei Greenpeace. Sie
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hatte Angst, dass ich dann weniger Zeit für die Schule haben werde. Ich organisiere aber alles
gut: die Schule und die Arbeit bei Greenpeace. In meinem Freundeskreis bin ich die einzige,
die dort mitarbeitet. Bei Greenpeace mache ich seit etwa drei Jahren mit. Mein Mitschüler
Michael brachte mich auf diese Idee. Er sah in mir eine künftige Umweltaktivistin.
Außer den Erwachsenen sind wir circa 25 aktive Jugendliche. Unsere Arbeit ist manchmal so
intensiv, dass wir sogar den Hunger vergessen. Wir treffen uns einmal die Woche im
Greenpeace-Büro und reden über aktuelle Probleme. Wir arbeiten selbstständig, haben also
keinen erwachsenen „Chef“. Wenn wir zum Beispiel eine Aktion gegen Atomkraft machen
wollen, planen wir alle Etappen. Wir entscheiden selbst, wie die Infobroschüren aussehen.
Die Erwachsenen beschäftigen sich mit den Finanzen.
In meiner Schule sind alle sehr aktiv, wenn es um den Umweltschutz geht. Unsere
Klassenlehrerin erzählt uns von den Problemen, die die Umweltverschmutzung mit sich
bringt. Und die Biologielehrerin organisiert den Verkauf von Recycling-Schulheften. Michael
hilft den Müll sortieren. Ich selbst achte nach dem Unterricht darauf, dass das Licht in
der Klasse ausgeschaltet wird. Das alles sind kleine Aktionen, die aber sehr wichtig sind.
Ich meine, dass jeder Mensch umweltfreundlich leben kann, aber man muss dabei auch
realistisch sein. Strom sparen oder einen Teil vom Taschengeld für den Umweltschutz
spenden – es sind nicht die großen Gesten, aber sie zählen. Man wird fit, wenn man mehr
Fahrrad fährt, aber manche Menschen brauchen das Auto für ihren Weg zur Schule oder zur
Arbeit. Ich kenne Menschen, die auf Fleisch verzichten und nur vegetarisch essen, um
die Umwelt zu schützen. Ich glaube, sie denken zu extrem. Ich weiß auch, dass Plastiktüten
nicht besonders umweltfreundlich sind, aber manchmal muss man im Geschäft
eine mitnehmen. Ein normaler, umweltfreundlicher Mensch sollte aber nie Müll in den Wald
werfen. Unsere Umwelt soll sauber bleiben.
nach: www.spiegel.de
[[:7]]
6.1. Wer motivierte Lea zur Arbeit bei Greenpeace?
A. Ihre Mutter.
B. Ihre Freunde.
C. Ihr Mitschüler.
D. Ihre Geschwister.
6.2. Wie ist die Arbeit im Greenpeace-Büro organisiert?
A. Die Jugendlichen planen die Finanzen.
B. Die Jugendlichen besprechen Aktuelles.
C. Die Erwachsenen denken sich die Aktionen aus.
D. Die Erwachsenen bereiten die Infobroschüren vor.
6.3. Was tut Lea in ihrer Schule für die Umwelt?
A. Sie organisiert die Mülltrennung.
B. Sie verkauft Hefte aus Recyclingpapier.
C. Sie sorgt fürs Stromsparen in den Klassenräumen.
D. Sie informiert andere Klassen über die Umweltverschmutzung.
6.4. Welches Verhalten akzeptiert Lea bei anderen nicht?
A. Wenn sie Fleisch konsumieren.
B. Wenn sie Plastiktüten benutzen.
C. Wenn sie im Alltag Auto fahren.
D. Wenn sie die Natur verschmutzen.
6.5. Wovon handelt der Text?
A. Von einer Umweltaktion.
B. Von lokaler Umweltpolitik.
C. Vom Unterricht in Umweltschutz
D. Vom Engagement für den Umweltschutz.
Ś Ą NA Ę !
[[:8]]
Zadanie 6. (0–5)
Wymagania
ogólne
Zadanie
Wymagania szczegółowe
Rozwiązanie
II. Rozumienie
wypowiedzi.
Zdający rozumie
[…] proste
wypowiedzi
pisemne […].
6.1.
3.3. Zdający znajduje w tekście określone
informacje.
C
6.2.
B
6.3.
C
6.4.
D
6.5.
3.1. Zdający określa główną myśl tekstu.
D
Maksymalnie 5 pkt. Pełne zasady oceniania są w kluczu CKE powyżej.
Ocena według schematu punktowania CKE, zwykle w 15–30 s
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