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Usłyszysz dwukrotnie wywiad z pewnym naukowcem. Z podanych odpowiedzi wybierz właściwą, zgodną z treścią nagrania. Zakreśl jedną z liter: A, B, C albo D.
3.1. Wozu dient dem japanischen Wissenschaftler sein Avatar?
A. Er macht für ihn die nötige Büroarbeit.
B. Er gibt ihm die Möglichkeit, sich von der Arbeit zu erholen.
C. Er ermöglicht ihm das Arbeiten an zwei verschiedenen Orten.
D. Er dient ihm als Ausstellungsstück bei seinen Uni-Vorlesungen.
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A. Die Figur saß steif am Tisch.
B. Die Kopfbewegungen erschienen sehr künstlich.
C. Das Augenblinzeln erinnerte an einen Automaten.
D. Die Mundbewegungen und der Ton waren nicht synchron.
3.3. Was haben die Uni-Kollegen des Professors festgestellt?
A. Der Roboter lächelt nicht und zeigt keine Zähne.
B. Der Roboter hat eine Narbe an der falschen Hand.
C. Dem Roboter fehlt der Ehering von Professor Schärfe.
D. Der Roboter und Professor Schärfe sind kaum zu unterscheiden.
3.4. Wie ist die Beziehung des Professors zu seinem Doppelgänger?
A. Er betrachtet ihn als seinen Bruder.
B. Er empfindet Freude bei einem Wiedersehen.
C. Er mag ihn so wie seinen ehemaligen Professor.
D. Er redet mit ihm wie mit einem Arbeitskollegen.
3.5. Wovon spricht der Professor?
A. Vom Einsatz eines Roboters an der Uni.
B. Von einer neuen Studienrichtung – Robotik.
C. Von seiner Veröffentlichung über Androiden.
D. Von seinen Vorlesungen über Androiden in Japan.
Transkrypcja nagrania:
Kobieta: Professor Schärfe, seit diesem Jahr haben Sie einen mechanischen Doppelgänger, einen Androiden, oder anders gesagt einen Avatar aus Japan, den Sie aus der Ferne kommandieren können. Wie ist es dazu gekommen?
Mężczyzna: Einen Androiden habe ich zum ersten Mal bei einem japanischen Kollegen gesehen, der in Japan an zwei Universitäten unterrichtet. Zu einer schickt er gewöhnlich seinen Androiden, den er dann von seinem Büro aus steuert. So kann er am gleichen Tag in zwei verschiedenen Städten Vorlesungen halten, auch wenn er dann bei der einen Vorlesung gar nicht physisch anwesend ist.
Kobieta: Auch Sie haben Ihren Roboter schon eine Vorlesung an der Uni halten lassen, oder?
Mężczyzna: Stimmt. Im Hörsaal saßen 150 Studenten. Meine Stimme kam aus den Lautsprechern, meine Folien wurden auf die Wand projiziert. Ich war in meinem Büro auf der anderen Seite des Gebäudes und steuerte alles fern. Zuvor hatten wir Kameras und Mikrofone angebracht, sodass ich auf Fragen reagieren konnte und darauf, was im Raum passierte.
Kobieta: Wann haben die Studenten bemerkt, dass sie einen Roboter vor sich haben?
Mężczyzna: Anfangs haben sie gar nicht gemerkt, dass da eine Maschine vor ihnen stand, weil der Roboter einem Menschen so ähnlich ist. Der Roboter hat viele künstliche Muskeln im Kopf und im Oberkörper. Ich kann den Kopf steuern, der Mund bewegt sich fast wie meiner, wenn ich spreche. Atembewegungen und Augenblinzeln erfolgen automatisch. Mein Roboter ist also nicht nur eine Puppe, die ganz steif dasitzt. Schließlich fiel jedoch einigen Studentinnen auf, dass die Bewegung der Lippen und das, was sie hörten, nicht ganz übereinstimmten. Dadurch entdeckten sie, dass ein Roboter vor ihnen stand.
Kobieta: Und wie ist diese komplizierte Maschine entstanden?
Mężczyzna: Das war ein unglaublicher Prozess! Sie wurde in Japan gebaut. Ich musste einige Male nach Japan reisen. Dort wurde jede Einzelheit besprochen. Mein Gesicht wurde mehrmals fotografiert. Der Androide hat zum Beispiel leicht schiefe Zähne, so wie ich sie habe. Auch eine Narbe auf der linken Hand und sogar eine Kopie meines Eherings trägt er. Ich wollte, dass die Studenten den Eindruck haben, dass ich persönlich vor ihnen stehe. Tatsächlich haben später Kollegen an der Uni gesagt, dass das mit meinem Roboter zum ersten Mal gelungen sei. Er sieht mir ähnlich wie ein Zwillingsbruder.
Kobieta: Und was für eine Beziehung haben Sie zu Ihrem Doppelgänger?
Mężczyzna: Ich weiß, dass er eine Maschine ist, und ich habe kein Problem, ihn im Büro zurückzulassen, wenn ich heimgehe. Aber manchmal, wenn ich morgens hereinkomme und ihn sehe, dann lächle ich und freue mich, als ob ich einen alten Freund treffen würde. Menschen können Gefühle für Androiden entwickeln. Das hat mir auch der japanische Professor erzählt, der ähnliche Erfahrungen mit seinem Androiden hatte.
Kobieta: Und was machen Sie, wenn er mal kaputtgeht?
Mężczyzna: Hoffentlich passiert das nicht so bald. Aber wahrscheinlich endet er in einem Museum, weil er einer der ersten superrealistischen Androiden in Europa ist.
3.1. C, 3.2. D, 3.3. D, 3.4. B, 3.5. A
1 pkt za każdą poprawną odpowiedź (5 pkt łącznie).
Pytania wymagają zrozumienia szczegółów zawartych w nagraniu na temat funkcji robota, jego cech charakterystycznych i stosunku profesora do swojego doppelgängera.
Ocena według schematu punktowania CKE, zwykle w 15–30 s
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