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Usłyszysz dwukrotnie wywiad z byłym pracownikiem banku. Z podanych odpowiedzi wybierz właściwą, zgodną z treścią nagrania. Zakreśl jedną z liter: A, B, C albo D.
Transkrypcja nagrania:
Kobieta:
Herr Fabrizi, vor vier Jahren haben Sie Ihren Job bei der Deutschen Bank gekündigt, um eine Bar zu eröffnen. Inwieweit hat das Ihr Leben verändert?
Mężczyzna:
Einiges hat sich geändert. Meine persönliche Risikobereitschaft ist zum Beispiel größer geworden. Um die Bar eröffnen zu können, musste ich mich von meiner Eigentumswohnung trennen. Auch mein Weg zur Arbeit sieht jetzt etwas anders aus. Als Banker bin ich die drei Kilometer zur Arbeit mit dem Dienstwagen oder mit dem Taxi gefahren, manchmal bin ich zu Fuß gegangen. Auf einem Fahrrad hat mich damals keiner gesehen. Heute bin ich nur noch mit dem Bike unterwegs.
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Kobieta:
Ist Ihnen der Schritt zur Kündigung leicht gefallen?
Mężczyzna:
Nein, das war eine schwierige Entscheidung. Mit 28 führte ich 90 Mitarbeiter und neun Teamleiter. Später übernahm ich eine Filiale. Alles lief sehr gut, es gab keine Probleme und keinen Stress, aber nach einiger Zeit fand ich einfach keinen Gefallen mehr an Meetings und Konferenzen. Da wurde mir klar: Ich verlasse die Bank, ich lerne hier nichts mehr. Ich wollte etwas anderes machen – etwas Neues schaffen, ich wollte neue, anspruchsvolle Aufgaben bewältigen.
Kobieta:
Und da wurden Sie Barbetreiber?
Mężczyzna:
Ja, so war es. Genauer gesagt habe ich schon während meiner Tätigkeit bei der Deutschen Bank mit dem Gedanken gespielt. Zuerst habe ich an Wochenenden ein mobiles Café betrieben. Nach der Kündigung bei der Bank habe ich die Bar eröffnet. In den vier Jahren habe ich als Barbetreiber viel gelernt. Ich habe kein Privatleben: keine Familie, keine Kinder, aber das macht nichts. Die Bar ist ein guter Ersatz dafür, sie ist eine Bühne, auf der die Gäste gern mit mir über ihr Leben sprechen. Leider konnte ich in meiner Bar bis heute keine kulturellen Events machen. Das finde ich wirklich schade!
Kobieta:
Wie sieht Ihr Berufsleben heute aus, im Vergleich zu Ihrer Zeit bei der Bank?
Mężczyzna:
Es gibt natürlich Unterschiede. Zum Beispiel sind Annehmlichkeiten wie Urlaubsgeld oder Extraprämien weg. Und ich frage mich manchmal: Was passiert, wenn ich krank werde? Oder wenn ich morgens aufwache und plötzlich denke, das alles macht keinen Sinn. Als Angestellter ist das einfach: Man lässt sich krankschreiben oder kündigt. Aber jetzt bin ich selbst Arbeitgeber. Ich trage Verantwortung für meine Mitarbeiter. Erstaunlicherweise erzeugt das bei mir keinen Stress, sondern führt zu kreativen Überlegungen, wie man Probleme lösen könnte. Das finde ich äußerst motivierend. Hoffentlich bleibt das so.
Kobieta:
Herr Fabrizi, zum Schluss noch ein persönliches Wort an unsere Zuhörer.
Mężczyzna:
Wissen Sie, ich bin nicht gerade ein Musterbeispiel dafür, wie man sich im beruflichen Leben verhalten sollte. Ich will keinem den Rat geben, es so zu machen, wie ich es gemacht habe. Eins ist sicher: Man sollte für Veränderungen offen sein. Nicht immer ist dabei die Meinung der anderen richtig, aber man sollte sie dennoch nicht ganz ignorieren. Wichtig ist, dass man mit sich selbst in Einklang lebt und seinen Platz im Leben findet. Die Entscheidung, wie man dahin kommt, muss jeder selbst treffen.
3.1. Wie kommt Herr Fabrizi heute zur Arbeit?
A. Er geht zu Fuß.
B. Er nimmt ein Taxi.
C. Er benutzt ein Fahrrad.
D. Er fährt mit dem Dienstwagen.
3.2. Warum entschied sich Herr Fabrizi, bei der Deutschen Bank zu kündigen?
A. Er hatte zu viele Pflichten.
B. Er suchte neue Herausforderungen.
C. Seine Arbeit in der Bank war stressig.
D. Er hatte Probleme mit der Führungsverantwortung.
3.3. Was bereut Herr Fabrizi nach vier Jahren Arbeit in seiner Bar?
A. Dass er keine eigene Familie gründen konnte.
B. Dass er nur selten mit den Kunden ins Gespräch kam.
C. Dass er sich nicht früher für den Jobwechsel entschied.
D. Dass er keine kulturellen Veranstaltungen organisierte.
3.4. Wie haben sich die Arbeitsverhältnisse von Herrn Fabrizi geändert?
A. Er hat jetzt mehr Stress.
B. Er bekommt jetzt kein Urlaubsgeld.
C. Er verdient nun wesentlich mehr als vorher.
D. Er ist nicht mehr für andere Mitarbeiter verantwortlich.
3.5. Welche Intention verfolgt Herr Fabrizi in seiner letzten Aussage?
A. Er rät, seinen eigenen Weg zu gehen.
B. Er warnt vor radikalen Veränderungen.
C. Er empfiehlt, immer auf andere zu hören.
D. Er kritisiert leichtsinnige Entscheidungen.
3.1. C; 3.2. B; 3.3. D; 3.4. B; 3.5. A
poprawna odpowiedź na 3.1.; 1 pkt – poprawna odpowiedź na 3.2.; 1 pkt – poprawna odpowiedź na 3.3.; 1 pkt – poprawna odpowiedź na 3.4.; 1 pkt – poprawna odpowiedź na 3.5.
Ocena według schematu punktowania CKE, zwykle w 15–30 s
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