Darmowe konto pozwoli wrócić do niego później.
Polecenie
Usłyszysz dwukrotnie trzy teksty. Z podanych odpowiedzi wybierz właściwą, zgodną z treścią nagrania.
Transkrypcja nagrania:
Tekst 1.
Die Auswahl an Trainingsutensilien für Hunde ist sehr groß. Da gilt es, ganz genau hinzuschauen und zu prüfen, ob das jeweilige Teil wirklich geeignet ist oder ob es den Hund eher ängstigt oder ihm sogar Schmerzen zufügt. Natürlich macht es uns auch einfach Spaß, etwas auszuprobieren. Findet das mein Hund toll oder doch eher doof? Nehmen wir an, wir verwenden eine Hundepfeife, um unseren Hund zurückzuholen. Was machen wir, wenn wir die Pfeife unterwegs verlieren? Wir sollten uns nicht von den Trainingsutensilien abhängig machen. Viel wichtiger ist die Erziehung des Hundes. Wenn ich möchte, dass mein Hund zu mir kommt, soll er das machen, weil ich das will, und nicht, weil ich ihm Leckerlis gebe. Denn es geht in erster Linie darum, die Bindung zwischen Mensch und Hund aufzubauen.
Darmowe konto pozwoli wrócić do niego później.
Tekst 2.
Das Flugzeug wird als Transportmittel für Klassenfahrten immer populärer. Umweltschützer schlagen Alarm: Angeblich nutzen die Hamburger Gymnasien bei jeder vierten Klassenfahrt das Flugzeug. Doch die Situation ist bei Weitem nicht so dramatisch, wie es in den Medien dargestellt wird. Die Angaben der Hamburger Schulbehörde belegen, dass nur zehn Prozent der Klassenfahrten per Flugzeug erfolgen. Dass nicht jeder Flug notwendig ist, ist klar. Aber der Pressesprecher der Schulbehörde merkt an, dass die Eltern unterschiedliche Standpunkte zu Klassenfahrten mit diesem Transportmittel haben. Für manche ist Fliegen manchmal günstiger als Bahnfahren. Andere wiederum behaupten, dass die Kosten der Flugreisen einfach zu hoch sind.
Tekst 3.
Journalistin: Urbane Kunst wird immer populärer. Ich unterhalte mich darüber mit Fosi, einem Graffiti-Künstler aus Ludwigsburg.
Fosi: Hallöchen.
Journalistin: Wie sind Sie zu dieser Art von Kunst gekommen?
Fosi: Ich war 14, hatte nur wenig Freunde und die Mädchen aus meiner Klasse interessierten sich nicht für mich. Damals war es für mich am wichtigsten, wie ich ihre Aufmerksamkeit gewinnen kann. Mein älterer Bruder malte damals schon Graffiti. Er hat das nicht als Kunst betrachtet, sondern eher als Protest. Für ihn war Graffiti ein Lifestyle. Tagsüber bist du der einfache Schüler. Nachts kämpfst du mit deinen Kumpels für deine Rechte. Ich sah es anders. Mit meinen Graffitis wollte ich damals anderen imponieren. Es war mir egal, ob ich überhaupt künstlerisch begabt bin oder nicht.
Journalistin: Und was motiviert Sie heute?
Fosi: Viele behaupten, man solle sein Leben in der Kunst verarbeiten, das wirke motivierend. Für andere ist es wichtig, dass sie mit ihren Bildern Geld verdienen können. Mir reicht es, dass Menschen, die mich nicht kennen, durch meine Graffitis berührt sind. Oft beobachte ich Menschen, die zufällig vorbeikommen und vor meinen Graffitis auf der Straße stehen bleiben. Ich gehe dann zu ihnen hin und höre gerne zu, wie sie meine Graffitis interpretieren und warum sie sich bewegt fühlen. Die Gespräche mit den Menschen inspirieren mich zu weiterer Arbeit.
Journalistin: Werden Sie als Künstler von der Stadt Ludwigsburg unterstützt?
Fosi: Ja, ich bekam schon Aufträge von der Stadt. Ich sollte Graffitis in einigen Unterführungen malen. Aber weil es eine Auftragsarbeit war, hatte ich dabei wenig Spaß.
Journalistin: Können Sie von Ihrer Kunst leben?
Fosi: Nicht ganz. Deswegen arbeite ich in der Inklusionsklasse einer Ludwigsburger Grundschule, aber nicht als Lehrer. Ich bin Schulbegleiter für ein autistisches Kind. Ich helfe ihm im Unterricht, bin Ansprechpartner für das Kind und die Lehrer. An diese Aufgabe konnte ich zwar ohne Spezialausbildung herangehen, aber ich musste vorher viele Workshops und Kurse absolvieren.
Journalistin: Sagen Sie uns noch zum Schluss: Was würden Sie machen, wenn der Bürgermeister Sie morgen anrufen und sagen würde: "Fosi, such Dir ein Objekt aus und mach was draus ..."
Fosi: Da wüsste ich sofort, welches ich nehme: das hässlichste Hochhaus in Ludwigsburg. Ich würde es von allen Seiten bunt bemalen. Dafür würde ich möglicherweise sechs Wochen brauchen. Aber ich würde ein riesiges Kunstobjekt schaffen.
W zadaniach 1.1. i 1.2. zakreśl jedną z liter: A, B albo C.
1.1. Was kann man aus der Aussage schlussfolgern?
A. Leckerlis sind das beste Trainingsmittel.
B. Alle Trainingsmittel machen dem Hund immer viel Spaß.
C. Trainingsutensilien sollten mit Vorsicht eingesetzt werden.
1.2. Welche Feststellung ist laut dem Text eine Tatsache und nicht nur eine Meinung?
A. Klassenfahrten mit dem Flugzeug sind zu teuer.
B. An Hamburger Schulen wird bei jeder vierten Klassenfahrt das Flugzeug benutzt.
C. Zehn Prozent der Klassenfahrten an Hamburger Schulen werden mit dem Flugzeug unternommen.
W zadaniach 1.3.–1.6. zakreśl jedną z liter: A, B, C albo D.
1.3. Warum entschied sich der 14-jährige Fosi, Graffiti zu machen?
A. Er wollte gegen moderne Kunst protestieren.
B. Er wollte andere auf sich aufmerksam machen.
C. Er wollte sein künstlerisches Talent auf die Probe stellen.
D. Er wollte etwas zusammen mit seinem Bruder unternehmen.
1.4. Was motiviert Fosi heute zum Graffitisprühen?
A. Er kann mit der Kunst seinen Lebensunterhalt verdienen.
B. Er kann in seinen Werken sein Leben künstlerisch verarbeiten.
C. Er kann mit seiner Arbeit Menschen zum Nachdenken anregen.
D. Er darf an öffentlichen Plätzen im Auftrag der Stadt Graffitis sprühen.
1.5. Welche Aufgabe hat Fosi an einer Ludwigsburger Grundschule?
A. Er begleitet dort ein Kind mit Autismus.
B. Er unterrichtet dort in einer Inklusionsklasse.
C. Er betreut dort Kinder bei den Hausaufgaben.
D. Er organisiert dort Kunstworkshops für autistische Schüler.
1.6. In seiner letzten Aussage spricht Fosi darüber,
A. welche Graffiti-Ausstellung er plant.
B. auf welche Graffitis er besonders stolz ist.
C. welchen Vorschlag ihm der Bürgermeister einmal gemacht hat.
D. welches Gebäude in der Stadt er mit Graffiti besprühen möchte.
1.1. C
1.2. C
1.3. B
1.4. C
1.5. A
1.6. D
poprawna odpowiedź.
odpowiedź niepoprawna albo brak odpowiedzi.
Ocena według schematu punktowania CKE, zwykle w 15–30 s
Dowiedz się, ile punktów naprawdę zdobywasz. Zrób zdjęcie kartki albo wklej odpowiedź: Maturownik+ porówna ją ze schematem punktowania, policzy punkty i wytłumaczy, gdzie i dlaczego je tracisz.